Der Weg zur Sprache
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Tiergestützte Therapie

Bestimmt haben Sie schon von "tiergestützter Arbeit" gehört, ob bei Therapeuten, in Schulen, in Kindergärten und in Altersheimen. Tiere werden immer öfter eingesetzt, um die Therapie für die Patienten zu erleichtern und angenehmer zu gestalten. In der Therapie mit dem Hund gibt es bereits wissenschaftlich belegte Studien über die Wirksamkeit in der Behandlung. Durch die gemeinsame Arbeit von Therapeut und Hund können oft schneller Erfolge erzielt werden. Der Hund übernimmt nicht die Arbeit des Therapeuten, sondern fungiert als Co-Therapeut. Er wirkt einerseits beruhigend und als Sicherheitssignal, andererseits funktioniert die Kommunikation des Hundes anders als die zwischenmenschliche Kommunikation. Diese Verschiebung der Kommunikationsweise bewirkt, dass zwischen Hund und Patient verletzungsfreier und offener interagiert wird. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft. Darüber hinaus wirken sie integrierend. Die Befindlichkeit aller Beteiligten (Therapeut/ Hundeführer und Patient) verbessert sich bei Anwesenheit eines Hundes in der therapeutischen Situation.

 

 

Tiergestütztes Arbeiten erfordert zudem das Einhalten von besonderen Richtlinien, dazu gehören Hygieneprotokolle, Versicherungen und natürlich Gesundheitschecks für den Hund. Diese führe ich für Emma und Paul immer mit mir und kann sie auf Verlangen vorzeigen.

 

Hier gelangen Sie zu Emma, der Therapiebegleithündin bei LOGOVIA!

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